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Das Menü
Das Programm speichert nun nicht nur die Nummern der verwendeten Soundkarten, sondern auch deren Namen. Dadurch gehen die Einstellungen beim Umnumerieren der Soundkarten durch das System nicht verloren.
Einige kleinere Fehler wurden behoben.
Der Decoder-Algorithmus (insbesondere die automatische Berechnung der Detektorschwelle) wurde leicht verbessert.
Kleinere Korrekturen und Verbesserungen wurden vorgenommen.
Kleinere Korrekturen wurden vorgenommen.
Die Nummern der Eingangs- und Ausgangssoundkarten können nun auch größer als zehn sein.
Ein kleinerer Fehler bei der Verarbeitung des Nachrichtenkanals wurde behoben.
Die Dokumentation wurde aktualisiert.
Kleinere Verbesserungen am Mehrkanal-Decoder wurden vorgenommen.
Die Optionen
Das Fenster
Die von diesem Decoder empfangenen Zeichen werden nun direkt im horizontalen Wasserfall angezeigt.
Ein Mausklick auf diesen Wasserfall ändert die Frequenz des Haupt-Decoders.
Einige kleinere Fehler wurden behoben.
Mit der Option Setup > Interface > Output soundcard channel (Mono/Left/Right) kann der Ausgabekanal der Soundkarte ausgewählt werden.
Die Tastenkombination Ctrl-U schaltet den Zustand Tuning Rig by zwischen NONE und der zuletzt gewählten Abstimmmethode (Main VFO oder RIT) um.
Mit der Option Setup > Interface > Input soundcard channel (Mono/Left/Right) kann einer von zwei an eine einzige Soundkarte angeschlossenen Signalquellen ausgewählt werden.
Das Befehlszeilenargument /c Filename kann verwendet werden, um beim Programmstart eine Capture-Datei zu öffnen.
Die Option Setup > Text > Swedish charset wurde hinzugefügt.
Wenn die Schaltfläche Sp.lock gedrückt ist, werden die minimale und maximale Geschwindigkeit (in LPM) durch die Regler links von dieser Schaltfläche bestimmt. Ein Klick auf diese Schaltfläche bei gleichzeitig gedrückter Ctrl-Taste setzt den Mittelwert des Geschwindigkeitsbereichs auf die aktuelle Geschwindigkeit.
Die Option Setup > Multi-decoder > Use speed limits from main decoder legt fest, ob diese Geschwindigkeitsbegrenzungen auch im Mehrkanal-Decoder-Fenster gelten.
Die Option Setup > View > Always on top ersetzt nun die Schaltfläche OnTop.
Unterstützung für AALog 3.0 wurde hinzugefügt.
Die Option
Die meisten Einstellungen werden nun in einem separaten Fenster vorgenommen, das über das Menü Setup geöffnet wird.
Die Tastenkombination Ctrl-F schaltet den Zustand
Schriftart und Hintergrund des Mehrkanal-Decoders werden nun separat von den Einstellungen des Haupt-Empfangsfensters festgelegt.
Der automatische Schwellenwertprozess im Haupt- und Mehrkanal-Decoder arbeitet nun besser.
Die Option
Die Optionen
Der Befehl Setup > Multi-Channel Decoder öffnet ein zusätzliches Multi-RX-Fenster. CwGet dekodiert dort bis zu fünf der stärksten Signale in einem Bereich von ca. 1600 Hz.
Um die Menge an Störsignalen in diesem Fenster zu reduzieren, wird ein Squelch verwendet. Der Squelch-Schwellenwert wird durch eine horizontale Linie im Spektrogramm-Fenster angezeigt. Dieser Schwellenwert kann mit der Maus bei gedrückter Shift-Taste verändert werden.
Die Option Setup > Enable Squelch in Main RX Window aktiviert den Squelch auch im Haupt-Empfangsfenster.
CwGet kann nun mit anderer Software als COM-Server (ActiveX-Objekt) zusammenarbeiten.
Einige Probleme unter Windows Vista wurden behoben.
Das Standardarbeitsverzeichnis des Programms befindet sich nun in
Der Befehlszeilenparameter /F kann nun den Namen der Konfigurationsdatei festlegen.
Einige kleinere Fehler wurden behoben.
Die Werte 10:1 und 20:1 wurden dem Menü Zoom hinzugefügt.
Der Algorithmus zur automatischen Berechnung der Detektorschwelle wurde vollständig neu geschrieben.
Im Modus Auto Threshold kann der Benutzer den Mindestwert der Detektorschwelle durch einen Klick im Oszillogramm-Fenster festlegen. Zwei horizontale Linien zeigen in diesem Modus den aktuellen Schwellenwert und den Mindestschwellenwert an.
Einige kleinere Fehler wurden behoben und kleinere Verbesserungen vorgenommen.
Der Text im Empfangsfenster wird nun nicht mehr automatisch abgeschnitten.
Das Menü Zoom und die Tastenkombinationen Alt-1 ... Alt-5 ändern nun den Frequenzmaßstab des Spektrogramms.
Der Zustand der Schaltfläche Speed lock und die gesperrte Geschwindigkeit werden durch den Befehl
Ein Fehler wurde behoben – beim Dekodieren aus einer Wave-Datei wurde der Ton bei aktivierter Option
Der Befehl Setup > Tune RIG by > Show Omni-Rig Setup öffnet den
Mit den Menüs Setup > Spectrogram Colors Setup und
Ein Problem mit der Frequenzsteuerung bei einigen Transceiver-Typen wurde behoben.
Wenn die Option
Die Option Setup > AFC at Mouse Click wurde hinzugefügt. Wenn diese Option aktiviert ist, führt CwGet nach einem Mausklick auf das Spektrogramm unabhängig vom Zustand der AFC-Schaltfläche eine schnelle AFC auf die nächste Station durch.
Das Menü Setup > Tune RIG by schaltet den Modus der automatischen Transceiver-Frequenzsteuerung ein. In diesem Modus wird die Sendefrequenz des Transceivers so verändert, dass die Empfangsfrequenz mit der Sendefrequenz übereinstimmt. Die automatische Abstimmung erfolgt nach einem Klick auf das Spektrogramm oder durch den Befehl GoToMax. Die Abstimmung kann per RIT oder per VFO gemäß der gewählten Option erfolgen. Zu beachten ist, dass nicht jeder Transceiver ein programmierbares RIT hat. In diesem Fall ist eine automatische Abstimmung per RIT nicht möglich. Die Abstimmung erfolgt über die Softwareschnittstelle OmniRig. Die Software Hamport verwendet diese Schnittstelle ebenfalls.
Der Benutzer kann nun die für Klang-Ein- und -Ausgabe verwendeten Soundkarten über die Menüs
Die Dokumentation wurde aktualisiert.
Die Darstellung des Oszillogramms wurde verbessert, insbesondere unter Windows 2000/XP.
Die AFC verfügt nun über zwei Parameter. Der erste Parameter ist die lokale Abweichung in Hertz, d. h. die maximale Abweichung von der aktuellen Frequenz. Der zweite Parameter ist die globale Abweichung in Hertz, d. h. die maximale Abweichung von der zuletzt vom Benutzer gewählten Frequenz. Die vom Benutzer gewählte Frequenz wird im Spektrogramm durch eine kurze dünne Linie angezeigt.
Ein einminütiger Klangpuffer wurde angelegt. Ein Klick auf die Schaltfläche Replay veranlasst
CwGet, die letzten 10 Sekunden des empfangenen Signals erneut abzuspielen.
Die Schaltfläche Save schreibt die letzten 60 Sekunden des Klangs in eine Wave-Datei
im Verzeichnis Waves.
Zur Steuerung dieses Klangpuffers können auch spezielle Makrosequenzen in der Software
Der Befehl File > Open Wave Capture File öffnet eine Wave-Datei, in der alle von der Soundkarte empfangenen Klänge gespeichert werden. Die Datei wird durch den Befehl
Eine Frequenzskala wurde hinzugefügt.
Um den sichtbaren Teil des Spektrogramms nach links oder rechts zu verschieben, muss man ihn nun bei gedrückter Alt-Taste mit der Maus ziehen.
CwGet entfernt nun alle Leerzeichen im ausgewählten Text, der an einen Logger übertragen wird.
Die Option
Die Option
Die Option
Kleinere Verbesserungen wurden vorgenommen.
Ein Problem beim Scrollen des Empfangsfensters wurde behoben.
Die Dokumentation wurde aktualisiert.
Kleinere Verbesserungen wurden vorgenommen.
CwGet kann nun Signale aus einer WAVE-Datei dekodieren.
Siehe den Befehl
Wenn Ihre Soundkarte den Vollduplex-Modus unterstützt, können Sie CwGet nun als
Wenn sich in einem Computer mehrere Soundkarten befinden, kann die Karte über den Parameter SoundCardNumber im Abschnitt
Der Befehl File > Open Buffer in Notepad wurde hinzugefügt. Er speichert den Empfangspuffer in einer temporären Datei und öffnet diese in einem Texteditor. Anschließend kann die Datei angesehen oder gedruckt werden. Die Tastenkombination für diesen Befehl
Das Hauptfilter und der Amplitudendetektor wurden vollständig neu geschrieben.
Der Satz verfügbarer Bandbreiten des Hauptfilters wurde erweitert.
Die Tastenkombination
Das Problem mit der Neuzeichnung des Spektrogramms auf manchen Computern wurde behoben.
Ein alter interner Fehler wurde behoben.
Der Menübefehl Setup > Logarithmic Spectrogram
Die Hintergrundfarben des Spektrogramm- und des Oszillogramm-Fensters können nun geändert werden. Siehe die Menübefehle Setup > Spectrogram Background Setup und Setup > Oscillogram Background Setup.
CwGet kann nun empfangene Zeichen an andere Software übertragen. Der Datenaustausch kann über die Bibliothek
Der Benutzer kann nun die Mittenfrequenz des Spektrogramms ändern. Drücken Sie die Taste Alt und klicken Sie mit der linken Maustaste auf die gewünschte Frequenz, um diese in die Fenstermitte zu verschieben.
Eine Markierung für die TX-Frequenz wurde hinzugefügt, um das
Die Schaltfläche Speed Lock wurde hinzugefügt. Wenn diese Schaltfläche gedrückt ist, wird die CW-Geschwindigkeit festgesetzt. Die Tastenkombination für diese Schaltfläche
Die Tasten Esc,
Die Tastenkombination
Der Befehl File > Open Capture File öffnet eine
Die obere Grenze der Eingangs-Bandbreite wurde auf 3 kHz erhöht.
Die Option Setup > Main Filter > Very Narrow Filter wurde hinzugefügt. Sie ist selbstverständlich nur für sehr niedrige Gebegeschwindigkeiten geeignet.
Die Ausblendfilter-Optionen 5 LPM, 10 LPM, 25 LPM, 50 LPM wurden hinzugefügt.
Die Datenübertragung von CwGet an den Logger AALog
Um Daten aus dem
Das Feld Free Buffers wurde in die Statusleiste verschoben. Filterparameter und die Geschwindigkeit des empfangenen Signals werden nun ebenfalls in der Statusleiste angezeigt.
Kleinere interne Änderungen wurden vorgenommen.
Der Benutzer kann nun einen benutzerdefinierten Zeichensatz auswählen (Setup >
Der Benutzer kann nun Schriftartparameter und die Hintergrundfarbe des Empfangsfensters auswählen (Setup > Rx Window Font Setup und Setup > Rx Window Background Setup).
Der Benutzer kann nun zwischen englischem und russischem Zeichensatz wählen (Setup > English Charset oder Setup > Russian Charset).
Der Befehl File > Clear Buffer wurde hinzugefügt.
Der Befehl File > Save Buffer wurde hinzugefügt.
Kleinere Änderungen an der Benutzeroberfläche wurden vorgenommen.
Wenn die Zeitkonstante des Ausblendfilters geändert wird, ändert sich gleichzeitig die Zeitkonstante des Hüllkurvendetektors – dies ist bei sehr schneller Gebegeschwindigkeit hilfreich.
Die Tasten F1
F12, Pause,
Eine weitere Änderung am Algorithmus zur Erkennung der Pause zwischen Zeichen wurde vorgenommen.
Falsche Zeichen werden nun als
Der Benutzer kann nun die Bandbreite des Hauptfilters und die Zeitkonstante des Ausblendfilters einstellen. Dies ist bei sehr hohen Gebegeschwindigkeiten nützlich (zum Beispiel bei Meteor-QSOs). Größen und Koordinaten der Fenster sowie andere Parameter werden durch den Befehl Setup > Save setup gespeichert.
Kleinere Änderungen an der Benutzeroberfläche wurden vorgenommen.
Die Erkennung schlecht gegebener Signale (wenn der Operator die Pausen zwischen den Zeichen nicht einhält) wurde verbessert.
Kleinere Änderungen wurden vorgenommen, um
Tastenkombinationen wurden hinzugefügt.
Folgende Optionen wurden hinzugefügt:
Das Einfrieren des Programms auf langsameren Computern und beim Vergrößern des Fensters wurde behoben.
Die erste öffentliche Version wurde veröffentlicht.
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